Burn-Out: Prozess und Syndrom

 

„Nur wer entflammt, kann ausbrennen“

Wer sich viel engagiert und die ganze Energie in seine Tätigkeit legt, kann Gefahr laufen sich erschöpft und ausgebrannt zu fühlen. Kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.

 

MARIA TOKAR-PHILIPP

Ablauf der Beratung:

 

Diagnostik: Nach der Kontaktaufnahme findet eine Schilderung des Problems statt und die Durchführung psychologischer Diagnostik anhand einer Testbatterie zur Abklärung des Vorliegens einer psychischen Störung. Beim Bestehen einer psychischen Störung ist eine Psychotherapie induziert. Je nach Problemstellung ist eine somatische Abklärung durch den Hausarzt nötig, um eine organische Ursache auszuschließen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion bei Burnout). In der Arbeitsphase wird nun das Problem konkretisiert und ein Zielzustand erarbeitet (ggf. Zerlegen des Zielzustandes in Teilziele). Daraufhin werden durch verhaltenstherapeutische Methoden angewandt, um dem Zielzustand näher zu kommen. Häufig werden Hausaufgaben eingesetzt, um neue Erlebens- und Verhaltensmuster einzuüben und zu verinnerlichen. Anschließend folgt die Evaluationsphase, um die Fortschritte zu überprüfen und die Beratung zu beenden. Auch besteht die Möglichkeit Ziele neu anzupassen und erneut in die Arbeitsphase zurückzukehren. 

 

Exemplarisch werden hier einige Beratungsthemen aufgezeigt. Auch wenn ihr Anliegen hier nicht erscheint, scheuen sie sich nicht, sich zu melden. Gemeinsam kann geklärt werden, welches Angebot für sie am besten geeignet ist


Alles für die Firma!

Alex, (52J.): „Ich habe in den letzten Jahren alles für meine Firma getan und was kriege ich dafür, gar nichts! Meine Frau hat sich von mir distanziert, weil ich nie da bin und wenn ich doch da bin, bin ich erschöpft und ruhe mich aus. Ich weiß nicht wie es weitergehen soll…“

Ich kann nicht abschalten.

Luisa, (33J.): „In meiner Funktion als Pflegedienstleiterin habe ich für alle ein offenes Ohr und springe immer ein, wenn Not am Mann ist. Wenn ich zu Hause bin, kann ich nicht abschalten. Ich denke ständig darüber nach, was noch alles zu tun ist. Ich fühle mich völlig erschöpft und brauche viel länger, um meine Aufgaben zu bewältigen.“

Ich kann einfach nicht mehr.

Manuela, (27J.): Ich fühle mich häufig ausgebrannt und überfordert mit meinen Kindern. Der wenige Schlaf, die Erziehung und der Haushalt machen mich sehr müde und erschöpft. Von den Kindern kriege ich keinen Dank für meine ganze Arbeit, die fordern nur noch mehr.